HRM
Human Resource Management
Personalmanagement
Innovative Personalkonzepte
Mitunternehmer-Management

 

 
 
 
   
   
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
 
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Claudia Säckinger Mitunternehmer-Management
innovative Personalkonzepte für innovative Unternehmen
 

 
fachbeiträge
aus der Feder von Claudia Säckinger, Mitunternehmer-Management
 

 

In der Verwaltung fehlt der Mut zur Lücke [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, wurde in der Basler Zeitung veröffentlicht.

Die Unternehmensberaterin Claudia Säckinger findet, dass Verantwortliche bei Querelen zu lange warten (... mehr)

 

Feuer und Flamme auch im Management

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer“.

Keiner hat den Unterschied zwischen rational planendem, organisierendem und kontrollierendem Management sowie einer wertorientierten und auch emotional motivierenden Leadership besser charakterisiert als der Schriftsteller Saint Exupéry, der eben, wie sein „Kleiner Prinz“, auch mit dem Herzen sehen konnte. Zugleich hat er damit den Wertewandel in unserer zunehmenden postmaterialistischen Arbeitsgesellschaft vorhergesehen.

Auf die Frage, was am meisten zu zusätzlicher Leistung motivieren würde, antworten die repräsentativ aus allen Stufen in Westeuropa befragten Mitarbeitenden: Sinn und Spaß an der Arbeit. Als Spaß an der Arbeit wird dabei folgendes verstanden: Interessante Arbeit, eigener Handlungsspielraum, Erfolgserlebnisse, gute Teambeziehungen, Anerkennung für individuelle Leistungen sowie inspirierende und individualisierte Führungsbeziehungen. Und die größten Spaßverderber sind: hemmende oder frustrierende Infrastrukturen und Leistungsentscheide sowie ein nicht als leistungsgerecht empfundener Lohn.

„Es ist nicht das Geld, das primär motiviert..... Der Lohn und gewisse einengende Regeln sind typische Demotivatoren. Für unsere Leute hingegen ist Anerkennung viel wichtiger als Geld. Es muss zu unserem Verhalten gehören, Informationen zu teilen, zu lernen und kritische Fragen zu stellen. Für Kreativität braucht es Kompetenz, vernetztes Denken und Motivation“.

Wie entsteht nun aber aus der Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer ein Schiff? Dazu braucht es natürlich auch Mitarbeitende, die nicht nur die Motivation zum selbstverantwortlichen Bauen haben, sondern neben Fachkenntnissen auch die nötigen Schlüsselkompetenzen für mitunternehmerisches Denken und Handeln. Im Mittelpunkt stehen hier: die Fähigkeit zur kreativen Ideenfindung, die Sozialkompetenz sowie die Fähigkeit zur Ideenumsetzung.

Das Zusammenspiel von Kopf, Herz und Hand nannte das Pestalozzi!

Aber es wäre naiv, anzunehmen, alle Mitarbeitenden würden diese Anforderungen erfüllen können oder wollen; wie bei den Führungskräften, so sind auch bei den Mitarbeitenden die Fähigkeiten weitgehend normal verteilt. Das belegten erst wieder zwei Untersuchungen des „Institutes für Führung und Personalmanagement“ bei über 200 Firmen.

Danach wurden etwa 15% der Belegschaft als „Mitunternehmer“ eingestuft, etwa 30% leisten mit entsprechender Motivation aktive Unterstützung. Gut 40% erfüllen ihre Arbeit überwiegend routiniert, aber zufriedenstellend und haben damit genug zu tun. Und etwa 15% der Mitarbeiter sind überfordert oder innerlich gekündigt. Eine zentrale Aufgabe der Führung ist es nun, die unterschiedlich qualifizierten Mitarbeitenden im Arbeitsteam sinnvoll zu integrieren, sie nach ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement differenziert weiterzuentwickeln und sie vor allem für die gemeinsame Mission zu begeistern.

Dazu ist neben rationaler auch soziale Intelligenz erforderlich. „Im Unternehmen der Zukunft ist ein neues Verhalten gefragt. Wir brauchen eine Vereinbarungskultur, anstelle einer Durchsetzungskultur, wir brauchen Teamplayer statt Einzelkämpfer. Werte, Spielregeln, Emotionen, Beziehungen und Wissen werden zu wirklich entscheidenden Faktoren, die nachhaltige Konkurrenzvorteile schaffen. Es ist Aufgabe der Wirtschaftsführer, dieses Verhalten in den Unternehmungen einzuführen und vorzuleben.“

Es kann nur die Führungskraft nachhaltig erfolgreich führen und mehr Mitarbeitende zu mitunternehmerischem Denken und Handeln entwickeln, die zunächst den Sinn und Zweck von Zielen, Aufgaben und Änderungsprogrammen vermitteln und dann erst in die Instrumentenkiste greift.

 

"Insights® Discovery" — Schlüssel für Fortschritt und wirtschaftlichen Erfolg [PDF]

Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel

«Insights® Discovery» hat einen wissenschaftlichen Background: Die Grundlage bildet die Typologielehre des bekannten Schweizer Psychologen C. G. Jung, welche er 1921 erstmals veröffentlicht hat. Jungs Werk über Persönlichkeit und Präferenzen wurde seither als Basis zum Verständnis der Persönlichkeit herangezogen. Nach Jung hat jeder Mensch Präferenzen, wie er seine Umwelt wahrnimmt, sie beurteilt, Entscheidungen trifft und entsprechend handelt. Diese zu erkennen und zu verstehen ist der erste Schritt für eine qualitative Verbesserung in der menschlichen Kommunikation (... mehr)

 

"COMPRO+®" — Ein neues Instrument zur Kompetenznavigation [PDF]

Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel

Heutige berufliche Karrieren verlaufen in längeren oder kürzeren Abschnitten. Firmen und Mitarbeitende müssen sich dem dynamischen Umfeld anpassen. Der Prozess vom Eintritt einer Person bis zum Verlassen einer Firma muss so umgesetzt werden, dass beidseitig jederzeit ein bestmögliches Resultat erzielt wird. Fachlich und menschlich kompetente Mitarbeitende sichern den langfristigen Erfolg eines Unternehmens
(... mehr)

Systematische Personalentwicklung reduziert die Fluktuation und verbessert das Betriebsklima [PDF]

Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel

Berufliche Karrieren verlaufen in längeren oder kürzeren Abschnitten. Firmen und Mitarbeitende müssen sich dem dynamischen Umfeld anpassen. Der Prozess vom Eintritt einer Person bis zu ihrem Verlassen des Unternehmens muss so umgesetzt werden, dass beidseitig jederzeit ein bestmögliches Resultat erzielt wird. (... mehr)

 

Überstunden und Überzeit — ein Dauerthema für Anwälte und Gerichte [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Die heutige wirtschaftliche Situation bedeutet nicht, dass weniger Arbeit erledigt werden muss - im Gegenteil; die Arbeit wird einfach auf weniger Köpfe verteilt! Für viele steht es auf der Tagesordnung Überstunden oder auch Überzeit zu leisten (... mehr)

 

Persönlichkeitsanalysen — Wie sie genutzt werden und was sie bringen [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Welchen Nutzen bringt eine Persönlichkeitsanalyse und wie geht das Management damit um? Viele Menschen trampeln immer und immer wieder auf den Schwächen anderer herum, was nützt es? Ausser Konflikten und zwischenmenschlichen Reibungen bringt dies gar nichts. Im Gegenteil: der Mensch ist da um seine Stärken zu nutzen und seine Potenziale und Talente einbringen zu können um Erfolg zu haben. Man muss an seinen Stärken arbeiten und sich seiner Schwächen bewusst sein - das nenne ich Selbstmanagement (... mehr)

 

Outplacementberatung [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Immer wieder hören wir, dass für ein Outplacement fast ein halbes Jahresgehalt an Honorar gezahlt wird - hier ist es wie mit den Sagen, irgend ein wahres Korn ist dabei, doch drum herum wird sagenhaft dazugedichtet! Wir möchten Ihnen vorstellen, was ein Outplacement ist und mit wie vielen Kosten Sie allenfalls rechnen müssen (... mehr)

 

Lohnunterschiede vs. Lohndiskriminierung [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Im schweizerischen Arbeitsvertragsrecht gibt es keinen allgemeinen Gleichbehandlungs-grundsatz. Der das Privatrecht beherrschende Grundsatz der Vertragsfreiheit lässt es grundsätzlich zu, Vertragspartner nach selber aufgestellten Kriterien ungleich zu behandeln. Es gibt Bereiche, in denen ein gesetzlicher Anspruch auf Gleichbehandlung besteht, so insbesondere bei der Gleichstellung von Frau und Mann, gemäss GIG
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Der unsichtbare Erfolgsfaktor [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Wertvorstellungen und Normen - geprägt vom Management und Mitarbeitenden - beeinflussen das Geschick jeder Unternehmung. Wer im Alltag von Kultur spricht, denkt in der Regel an kunstvolle Gemälde, Opernbesuche oder allenfalls an Goethe und Schiller. In der Managementlehre lehnt man sich an das Kulturverständnis der Anthropologie an und bezeichnet damit ein Phänomen, das immateriell und in den Köpfen der Menschen bzw. in deren Psychosystem verankert ist. Genauer gesagt: Unter Unternehmenskultur versteht man die Gesamtheit der von Mitarbeitenden und Führungskräften geteilten kollektiven Wertvorstellungen und Normen (... mehr)

 

Konkurrenzverbot — Gültigkeitserfordernisse und Grenzen [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Die gesetzlichen Bestimmungen über das Konkurrenzverbot wollen die legitimen Interessen des Arbeitgebers schützen, ohne das wirtschaftliche Fortkommen des Arbeitnehmers übermässig einzuschränken - was jedoch oft nicht berücksichtigt wird
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Der Bonus im Arbeitsvertrag [PDF]

Dieser Fachbeitrag von Claudia Säckinger, csm Mitunternehmer-Management, Basel, wurde auch im Blog PersonalRadar veröffentlicht.

Wir begegneten immer wieder einer weit verbreiteten Meinung im Arbeitsvertragsrecht und fassen die wichtigsten Bestandteile des Bonus unter Berücksichtigung der Rechtssprechung für Arbeitgebende und Arbeitnehmende zusammen (... mehr)

 


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